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Seit 2008 findet in unserer Pfarrgemeinde jährlich eine so genannte „Nacht des Wachens“ in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag statt. Hiermit folgt man einer langen kirchlichen Tradition der Nachtwache (Vigil) in dieser Nacht des Leidens Jesu Christi vor seinem Tod am Kreuz, die bereits biblisch bezeugt ist („Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen?“, Mt 26, 40).

Die „Nacht des Wachens“ beginnt am Gründonnerstag um 21.00 Uhr mit der Komplet (kirchliches Nachtgebet) in der Kirche und endet am Karfreitag um 6.00 Uhr mit der Karfreitagslaudes (kirchliches Morgengebet) in der Kirche und einem anschließenden gemeinsamen Frühstück im Hubertushaus, Hostetstraße 3.

Für das leibliche Wohl stehen zu Beginn im Pfarrheim Speisen zur Verfügung, verschiedene Getränke die gesamte Zeit über.

Während der gesamten Nacht werden am Anfang einer jeden Stunde in der Kirche geistliche Impulse gegeben, die von allen Teilnehmern gemeinsam besucht werden sollen. Im Anschluss daran ist dann Raum für persönliches oder gemeinsames Gebet vor dem Allerheiligsten im Tabernakel auf dem Marienaltar. Parallel dazu ist es ebenso möglich, sich im Rahmen eines entsprechenden Programms im benachbarten Hubertushaus aufzuhalten, wobei es sich jeder Teilnehmer zum Ziel setzen sollte, zumindest alle zwei Stunden eine komplette Stunde in der Kirche zu verbringen.

Das Organisationsteam lädt alle Gemeindemitglieder und Interessierten ab einem Alter von 14 Jahren ganz herzlich zu diesem nicht alltäglichen Angebot ein, das sich hervorragend zur Vorbereitung auf Ostern eignet.

Natürlich ist es auch problemlos möglich, nach eigenem Wunsch nur an einem Teil der Nachtwache teilzunehmen. Diejenigen, die sich im Hubertushaus während der Nacht doch ein wenig zum Schlafen hinlegen möchten, werden gebeten, eine Isomatte und einen Schlafsack mitzubringen.

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